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Share­point Online München

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Die Anfor­de­rungen bei der Einfüh­rung von Share­Point Online im Vergleich zur Einfüh­rung von Share­Point on-premise sind grund­le­gend unter­schied­lich. Während bei Share­Point on-premise ein starker Fokus auf der „Service Delivery“ (also Instal­la­tion von Share­Point, SQL, Betrieb, …) liegt, ist der Fokus bei Share­Point Online auf der „Service Adoption“, da es sich um einen dynami­schen, sich stetig verän­dernden Service (SaaS) handelt. Sie haben Fragen dazu? Wir unter­stützen sie gerne bei der Ausar­bei­tung Ihrer Anfor­de­rungen!

Wir unter­stützen sowohl bei der Service Adaption, als auch bei dem Thema Migra­tion nach Share­Point Online. Wir kommen gerne von München aus zu Ihnen, um die wesent­li­chen Themen rund um das „Share­Point Online Onboar­ding“ bzw. „Cloud Onboar­ding“ im Allge­meinen zu bespre­chen. Alter­nativ kommen Sie zu uns in unsere Räumlich­keiten am Goethe­platz in München.

Die netunite AG hat bereits namhafte Firmen von klein bis groß auf dem Weg zu Office 365 und Share­Point Online begleitet. Neben der Einfüh­rung von Share­Point Online und ggf. auch gleich Micro­soft Teams sowie der Migra­tion unter­stützen wir unsere Kunden zudem beim Support der Anwender, bei der Analyse verschie­denster Effekte, bei der Umstel­lung von Anwen­dungen auf Azure Anwen­dungen und vielem mehr.

 

Einfüh­rung Share­Point Online

Share­Point Online hat sich in den letzten Jahren weiter­ent­wi­ckelt. Durch die Einfüh­rung des Modern UI verbindet Micro­soft Funktio­na­lität mit Usabi­lity und bietet Share­Point für verschie­dene Anwen­dungs­be­reiche an:

  • Share­Point Online als Intranet Portal mit News. Team News, Organi­sa­tions News
  • Commu­ni­ca­tion Sites vs. Teamsite
  • Teamsite mit Office 365 Gruppe vs. Teamsite ohne Office 365 Gruppe
  • Share­Point als das mobile Intranet
  • Share­Point Online als Teil einer Office 365 Gruppe in Kombi­na­tion mit Diensten wie MS Planner
  • Share­Point Online als Teil von Micro­soft Teams
  • Share­Point Online für die Ablage stark struk­tu­rierter Daten
  • Klassi­sche Share­Point Sites für stark angepasste Sites

Die unter­schied­li­chen Einsatz­mög­lich­keiten erfor­dern klare Regeln und Empfeh­lungen zur Nutzung, andern­falls droht Wildwuchs und Chaos.

  • Namens­kon­ven­tion für Share­Point Online Sites
  • Wer ist der Besitzer einer Share­Point Online Site?
  • Wer darf Share­Point Online Site erstellen?
  • Wann machen HubSite Sinn?
  • Wann machen 3rd Party Lösungen Sinn?
  • Was passiert mit den Daten in der Site, wenn diese nicht mehr benötigt wird?
  • Dürfen Gäste auf die Share­Point Online Site drauf zugreifen? Wenn ja, wie sieht der OnBoar­ding Prozess für Gäste aus? Wer darf diese einladen? Wer überprüft die Rechte?
  • Wie werden die Daten gesichert?
  • Wie werden Änderungen (es gibt jede Woche Änderungen in Share­Point Online) an die Anwender weiter­ge­geben?
  • Sind Anpas­sungen an Share­Point Online gewünscht – angefangen von Headern und Footern über Share­Point Frame­work Webparts bis hin zu Azure Appli­ka­tions

 

Nach erfolg­rei­cher Einfüh­rung von Share­Point Online steht mögli­cher­weise eine Migra­tion von Inhalten aus Share­Point on-premise oder von Fileser­vern an. Beides machbar, hat aber seine Tücken. Wir unter­stützen Sie dabei gerne und teilen unsere Erfah­rungen mit Ihnen.

Micro­soft Teams

Histo­risch gesehen ist Share­Point die Lösung für Zusam­men­ar­beit, wobei Share­Point eigent­lich ledig­lich die Speiche­rung von Daten in Listen, Biblio­theken und die Darstel­lung über Pages bietet. Eine inter­gierte Platt­form für die Ablage von Infor­ma­tionen und der dazuge­hö­rigen Kommu­ni­ka­tion war Share­Point nie. Das ändert sich mit MS Teams.

MS Teams vereint die klassi­sche Workloads Colla­bo­ra­tion mit Kommu­ni­ka­tion und ist damit gerade für Projekte mit inten­siver Kommu­ni­ka­tion eine ideale Lösung. Zudem gibt es – genauso wie in Share­Point Online – die Möglich­keit, mit Gästen aus anderen Mandanten organi­sa­ti­ons­über­grei­fend und sicher zusam­men­zu­ar­beiten.

MS Teams ist aufgrund der Einfach­heit weniger komplex als Share­Point. In der Praxis gilt es abzuwägen, wann MS Teams oder wann Share­Point sinnvoller ist. Ebenso gilt es abzuwägen, ob ggf. MS Teams angepasst oder durch eigene Apps erwei­tert werden soll.

Wir kennen die Micro­soft Roadmap für die Produkte und geben diese Infor­ma­tionen zusammen mit unserer Erfah­rung aus anderen MS Teams Einfüh­rungs­pro­jekten gerne an Sie weiter.

Einfüh­rung OneDrive for Business

OneDrive ist ein weiter Begriff, der für unter­schied­liche Dienste und Services verwendet wird. In diesem Kontext bezieht sich OneDirve for Business auf die persön­liche Site Collec­tion für jeden Anwender. OneDrive Sync Client und OneDrive (nicht OneDrive for Business) haben mit dem Thema OneDrive for Business als die persön­liche Site collec­tion außer dem Namen nichts zu tun.

Parallel — oder besser bereits vor der Einfüh­rung von Share­Point Online – sollte auch OneDrive for Business einge­führt werden. OneDrive for Business ist quasi eine System­vor­aus­set­zung für Share­Point Online, da gewisse Funktionen (wie z.B. dem Folgen von Sites) ohne ein OneDrive for Business nicht funktio­nieren.

Was aber ist zu tun, wenn es bereits ein OneDrive for Business on-premise gibt? Hier ist die Empfeh­lung klar und eindeutig. Es sollte nur ein OneDrive for Business für einen Anwender geben. Dem OneDrive for Business in Office 365 ist Vorrang einzu­räumen, da dieses auch in Share­Point on-premise integriert werden kann – was anders­herum nicht möglich ist.

Vorteile von OneDrive for Business als die persön­liche site collec­tion für den Anwender:

  • Ablageort für das persön­liche OneNote Notiz­buch – Zugriff von überall aus möglich
  • Ablageort für persön­liche Dokumente als Ablöse von klassi­schen Home-Laufwerken
  • Tempo­rärer Ablageort für Dokumente für die Zusam­men­ar­beit, solange kein Teamar­beits­raum besteht

Auch wenn das Speicher­platz­an­gebot von Micro­soft sehr großzügig ist, sollte der Use Case für OneDrive for Business (und der gleichen Produkte anderer Hersteller) klar definiert werden, andern­falls werden Anwender mögli­cher­weise den Dienst falsch nutzen.

OneDrive ist ein relativ einfa­cher Service, der nur wenige Konfi­gu­ra­ti­ons­mög­lich­keiten bietet. Dennoch sollten diese geprüft werden:

  • Speicher­platz — Wie groß darf das persön­liche OneDrive for Business werden und was passiert, wenn ein Anwender mehr Speicher­platz benötigt?
  • Dürfen Daten mit Gästen oder sogar anonym geteilt werden?
  • Einstel­lungen für den OneDrive Sync Client – was darf gesynct werden?
  • Mit welchen Geräten darf auf OneDirve for Business zugegriffen werden?
  • Werden zusätz­liche Sicher­heits­funk­tionen in der OneDrive Mobile App erzwungen, wie z.B. Verschlüs­se­lung, App PIN, … ?

Sofern on-premise Farms vorhanden ist sollte eine Konso­li­die­rung der OneDrive for Business Services durch­ge­führt werden, inkl. der Migra­tion von OneDrive for Business (on-prem) nach OneDrive for Business (online).

Migra­tion Share­Point on-premise nach Share­Point Online und OneDrive for Business

Sehr oft geht mit der Einfüh­rung von Share­Point Online auch die Teil- oder Komplett­mi­gra­tion der Inhalte einer Share­Point Online Farm einher. Im Gegen­satz zu klassi­schen on-premise Migra­tionen erfolgt die Migra­tion nach Office 365 nicht über eine Daten­bank­mi­gra­tion, sondern über eine Inhalts­mi­gra­tion.



Kontakt

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Gerne sind wir auch telefonisch unter 089/8906599-0 oder per E-Mail unter info@netunite.eu für Sie erreichbar.

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Lindwurmstraße 97
80337 München


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